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UWG-Ortsverbände

Tino Strackbein
Tino Strackbein

FWG Bad Laasphe

Vorsitzender der FWG Bad Laasphe

Tino Strackbein

Zum Dillstein 5
57334 Bad Laasphe

Telefon 02752 - 47 94 49

Internet: www.fwg-bad-laasphe.de
E-Mail: tinostrackbein@t-online.de


Unser Leitbild:

Die FWG Bad Laasphe lehnt den Fraktionszwang ab. Gesunder Menschenverstand, sachliches und fachliches Wissen haben Vorrang bei allen politischen Entscheidungen. Diskussionsbeiträge, Lösungsvorschläge und Meinungsäußerungen dürfen nicht pauschal abgewertet werden. Neues und Unorthodoxes kann ebenso zielführend sein wie Althergebrachtes.

Die FWG Bad Laasphe fühlt sich der gesamten Bad Laaspher Bevölkerung im besonderen Maße verbunden. Unabhängig von der jeweiligen Bevölkerungszahl, ist eine ausgewogene Gleichbehandlung aller Ortsteile unserer Stadt von grundsätzlicher Bedeutung.

Die FWG Bad Laasphe sieht eine gesunde Heimatverbundenheit und die Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft als Grundlage für einen offenen, respektvollen und vorurteilsfreien Umgang mit anderen Gemeinschaften und Kulturen.

Auch die Verbesserung der Teilhabe von in unserer Gemeinschaft lebenden Mitmenschen aus anderen Kulturen an der Gestaltung und der zukünftigen Entwicklung unserer Stadt und ist unser Ziel.

Die FWG Bad Laasphe fühlt sich der Bindung an unsere Heimat, dem Geschichtsbewusstsein und der Traditionspflege genauso verpflichtet, wie dem Wunsch nach Weltoffenheit und der Teilhabe an globalen Entwicklungen. Die Schönheit und Einmaligkeit unserer Heimat gilt es zu erhalten, zu erweitern, nach außen zu tragen und für andere zu erschließen.

Die FWG Bad Laasphe lehnt den Fraktionszwang ab. Gesunder Menschenverstand, sachliches und fachliches Wissen haben Vorrang bei allen politischen Entscheidungen. Diskussionsbeiträge, Lösungsvorschläge und Meinungsäußerungen dürfen nicht pauschal abgewertet werden. Neues und Unorthodoxes kann ebenso zielführend sein wie Althergebrachtes.

Die FWG Bad Laasphe lehnt jede Art von Radikalismus ab. Die politische Auseinadersetzung erfolgt in einem friedlichen, fairen und sauberen Wettbewerb auf Grundlage von gegenseitigem Respekt und Objektivität.


Unsere Politik:

Alles politische Handeln muss das Wohl(-fühlen) der Bürger zum Ziel haben.

Dieser Grundsatz gründet sich zum einen auf die moralische Verpflichtung zum Wohle der Bürger der Stadt Bad Laasphe politisch tätig zu sein. Aber auch aus der Tatsache, dass das Wohlfühlen der Bürger entscheidend für den Erhalt der Bevölkerungszahl der Stadt ist.

Es gilt die negativen Folgen des demographischen Wandels aufzufangen oder zumindest abzufedern. Sinkende Geburtenraten und Abwanderung schaden unserer Stadt. Durch eine Attraktivitätssteigerung wollen wir die Lebensqualität in Bad Laasphe weiter erhöhen, um im Konkurrenzkampf mit anderen Städten nicht auf Dauer zu unterliegen.

Wir wollen die Attraktivität unserer Stadt steigern, indem wir

- eine gute Verkehrsanbindung befürworten. Wir sehen den Bau der B62n als Chance die Anbindung unserer Stadt an das überörtliche Straßennetz zu verbessern und die Innenstadt in Zukunft neu zu gestalten, einladender und kundenfreundlicher zu machen. Wir fordern dabei einen, für die Kernstadt und Niederlaasphe möglichst verträglichen Bau der geplanten Umgehungsstraße.

- den Tourismus fördern. Unsere Landschaft, der Rothaarsteig, die schon vorhandene Gastronomie und die schon vorhandenen Freizeiteinrichtungen bilden eine gute Grundlage Bad Laasphe noch stärker dem Tourismus zu öffnen. Wir wollen Neuansiedlungen von Gastronomie einschl. Hotels und Pensionen ermöglichen, nach weiteren touristischen Anziehungspunkten in unserer Stadt suchen und die Bad Laaspher Altstadt als Anziehungspunkt für Besucher aus Nah und Fern mit einem guten Einzelhandelsbesatz erhalten.

- unsere Stadt noch familienfreundlicher machen. Der Erhalt von Spielplätzen reicht nicht aus um familienfreundlich zu sein. Wir wollen Möglichkeiten der wohnortnahen Ganztagsbetreuung in den Schulen und den Kindergärten erhalten und weiter ausbauen. Die Stadt Bad Laasphe soll dazu Fördermittel heranziehen und selbst investieren. Wir wollen zudem eine Verbesserung der Jugendarbeit in unsere Stadt. Dazu gehört die Unterstützung der Vereine, die einen großen Teil der Kinder- und Jugendarbeit in unserer Stadt übernehmen, aber auch möglichst flächendeckende Angebote der offenen Jugendarbeit. Sinnvoll ist auch eine finanzielle Förderung für Familien beim Schaffen vom Wohneigentum und eine gute Betreuung durch die städtischen Behörden bei Antragsstellungen und anderen Amtsgeschäften.



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